Das Forum der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde
Aktualisiert: vor 3 Stunden 44 Minuten
Fr, 09/03/2010 - 17:02
Hallo Liebe Leute,
da ich mit etwas Glück schon nächstes Jahr mit der Zucht der Geburtshelferkröte (Alytes obstetricans) beginnen kann (Tiere sind jung aber schon ziemlich groß für ihr Alter) tut sich eine Frage auf. Die Tiere werden in einem Freilandterrarium zusammen mit Kammolchen leben. Da ich weiß, dass die Kammolche alle(n) Laich und Quappen, die sie bekommen fressen, wollte ich fragen ob man die Männchen der Alytes separieren kann wenn sich die getragenen Laichschnüre dunkel färben?!
Würde mich über Antworten freuen.
Beste Grüße
Michi
Fr, 09/03/2010 - 16:40
Biete folgende Titel zur Übergabe in Bad Fallingbostel oder Hamm:
Murphy, James B. (2005): Chameleons: Johann von Fischer and other Perspectives, SSAR; Neu - noch eingeschweißt 12 Eur
Iverson, John B. (2004): Turtles of the World: Vol 1 Musk Turtle Sternotherus odoratus (Latreille, 1801), Green Nature Books; Neu - noch eingeschweißt 25 Eur
Stumpel-Rienks, S.E.(1992) Handbuch der Reptilien und Amphibien Europas: Ergänzungsband Nomina Herpetofaunae Europaeae,AULA; Neu 12 Eur
Ballasina, D.(1995): Salviamo le Tartarughe !, Edagricole; Seltenes Buch über Schildkrötenschutz, auf italienisch Neu 20 Eur
Gerne auch im Tausch gegen Herpetologische Literatur
Fr, 09/03/2010 - 16:25
Biologie und Schutz der Zauneidechse (Lacerta agilis)
gerne im Tausch gg. mir fehlende Mertensiella Band.
oder aber für 25 Eur.
Übergabe in Hamm oder Bad Fallingbostel möglich
Fr, 09/03/2010 - 15:33
Ein Farmer in Louisiana hatte hinter seinem Anwesen einen Teich der ideal zum Baden war. Daher richtete er eine Pick-Nick-Stelle ein und einen Tisch
unter einem grossen Baum. Um den Teich hatte er Aprikosen und Pfirsiche angepflanzt.
An einem Spätsomer-Abend packte er einen grossen Korb unter den Arm und wollte Früchte pflücken gehen - als er Plantschen und Gelächter aus dem Teich hörte. Drei jüngere Damen vergnügten sich hüllenlos im Teich. Der Farmer verbarg sich nicht, sondern lief offen um den Teich.
Da schrie eine der Damen: Verschwinden Sie, wir kommen erst raus, wenn sie weg sind !!
Der Farmer antwortete clever: Wo denken Sie hin! Ich komme doch nicht hierher um nackte Damen zu belästigen - ich will doch nur den grossen Alligator im Teich füttern ........
(aus dem Amerikanischen Übersetzt)
Fr, 09/03/2010 - 14:41
Also ich bin ja seit der Juni Hamm auch Besitzer von zwei Tokehs. Verkauft als 1.1 nach Geschlechtsbestimmung 0.2 und jetzt Plötzlich doch wieder 1.1.
So der Verkäufer des "Männchen" sagte mich auch das es ein Mann ist, drauf hin habe ich aber sicherheitshalber trotzdem in anderen Foren doch mal nach einer Geschlechtsbestimmung gefragt und da kam auch laut Aussage Von Dr. Ingo Kober heraus, dass ich doch wohl zwei Weibchen erwischt habe.
Ich hatte oft genug die Möglichkeit das "Männchen" auch auf Merkmahle wie die Poren zu untersuchen. Aber von einem Männchen konnte ich nie was sehen. Heute bin ich über zwei Eier gestolpert, da mir das Weibchen so dick und rund aus sah und sich die beiden verdächtig oft in ihrem Lieblingsversteck aufhielten.
So hab ich das Gelege entdeckt.
Ich bin aber nun wirklich nicht sicher ob es möglich ist das Tokeh auch Wachseier legen, das hab ich zwar nie gelesen und normalerweise sind diese ja auch gelblich. Vorallem da es ja doch zwei Weibchen sein sollten.
Aber wie kann es sein, dass sich nach gerade mal knapp 3 Monaten doch Nachwuchs einstellt und sich das Männchen nie als solches geoutet hat. Kein Rufen keine klar zu erkennen Poren.
Der einzige Hinweis darauf war vieleicht der etwas kantigere Kopf des "Männchens"
Kann ich mir jetzt sicher sein das es ein paar ist. oder so.
Denn das müsste ich schnell wissen, da ich natürlich in dem Glauben zwei Weibchen zu haben, einen Mann organisiert habe, und dem netten Herren muss ich ja dan auch noch nach möglichkeit früh genug sagen das ich den dann nicht nehmen kann, denn bekommen würde ich den nämlich schon zu Hamm am 11.09.2010.
Hier auch noch mal der Link zu dem Thema mit der Geschlechtsbestimmung:
http://www.dghtserver.de/foren/showthread.php?t=82673
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Fr, 09/03/2010 - 10:41
Hallo zusammen!
Ich mache mir ein wenig Sorgen um mein Jemenchamäleon-Jungtier von 07/2010.
Es sitzt überwiegend in einem ca 50cm hohen Ficus auf der Fensterbank (ausbruchsicher!) - so ca. 4x täglich wird mit Leitungswasser gesprüht, was er aber so gar nicht mag!;)
Beleuchtet wird das ganze dementsprechend natürlich mit Tageslicht und einer 120W PowerSun die in der Entfernug variabel ist.
Unter dem Strahler geht die Temperatur auf ca. 36°C, ansonsten geht sie runter bis auf 23°C in den unteren Regionen des Bäumchens wo der Kleine sich aber eigentlich nie aufhält.
Außerdem hat er vor ein paar Tagen die besonders schönen Sonnenstunden auch schonmal im offenen Fenster verbracht, was er sehr genossen hat.
Die Luftfeuchtigkeit beträgt immer mindestens 60% - nach dem Sprühen dementsprechend höher.
Der Kleine setzt regelmäßig Kot mit Harnsäureanteilen ab.
Zum Fressen kann er in eine große Schachtel (blickdicht von den Seiten) hineinklettern über kleine Äste, um darin kleine Heimchen zu schießen - aber da er diese erst zunehmend annimmt, biete ich ihm zusätzlich auch noch Heimchen an, die ich auf Blätter in seiner Nähe lege! Fliegen hat er bisher nicht angenommen.
Am Anfang fraß er unheimlich viel (ich habe ihn jetzt seit ca. ner Woche), danach zwar regelmäßig aber nicht mehr JEDES angebotene Heimchen, was aber ja normal ist - ich weiß allerdings nicht, ob es daran liegen könnte, dass er sich aus der Schachtel selber welche jagt! Reinklettern hab ich ihn gesehen, aber nicht schießen!
Supplementiert wird mit Ca-Korvimin (nicht jedes einzelne Heimchen).
Nun mein "Problem":
Der Kleine sitzt in der Sonne oder unter/direkt neben dem Strahler und hat meist eins oder beide Augen geschlossen!
Außerdem zeigt er ein sehr reges Augenspiel und rieb sich auch schonmal an einem der Äste (1x beobachtet).
Häutungsreste sind nicht zu sehen!
Die Augen sind klar, ohne Ausfluss, er schaut aufmerksam und klettert gerne und zielsicher - auch bei der Jagd ist er recht treffsicher.
Nun habe ich eben gesehen, wie er Kot abgesetzt hat - dabei hat er die Augen arg zusammen gekniffen - war wohl anstrengend - das Häufchen war auch sehr groß!:)
Waren die Beobachtungen also nur zufällig??
Wenn ich mich ihm nähere, dann öffnet er auch die Augen und schaut interessiert umher!
Muss ich mir Sorgen machen oder ist es normal, dass die kleinen Kerlchen mal mit geschlossenen Augen entspannen???
Das auch mal über einen längeren Zeitraum??
Oder könnte ihm die Lampe/Sonne zu hell sein??
Ich hatte noch nie ein sooo junges Chamäleon und deshalb wäre ich über ein paar - am Besten beruhigende :) - Erfahrungen und Tips mit den Zwergen sehr dankbar!
Vielen Dank und LG
Fr, 09/03/2010 - 10:40
Fundort: Florida Everglades, mitten auf einem Gehweg, leider tot
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Schlange.jpg (222,4 KB)
Fr, 09/03/2010 - 10:29
Moin,
ich habe festgestellt, dass die abgebildeten Männchen auf diversen Webseiten verschiedener Züchter oftmals unterschiedlich aussehen. Einige tragen eine fast himmelblaue Rückenfärbung, andere sind eher bronzefarben. Ist das jahreszeitabhängig, oder gibt es verschiedene Zuchtstämme?
Gruß Jan
Fr, 09/03/2010 - 08:09
hallo
habe gehört das boas evtl. auch in niedersachsen als gefährliche tiere geführt werden sollen.
stimmt das?
es sollte hier in der rubrik intern stehen, habe hier keine rubrik mit intern gefunden....
lg
Do, 09/02/2010 - 22:03
Hallo,
Ich habe ein Angebot für einen Leopardgecko von jemandem bekommen, der sich aus Zeitgründen (mit Umzug verbunden) nicht mehr um seine Tiere kümmern kann. Das Weibchen auf dem Bild, um das es sich handelt, ist ca. drei Jahre alt.
Allerdings erscheint mir das Tier nicht gut genug genährt. Bei meinen ist der Schwanz etwas dicker. Kann das vielleicht jemand mit mehr Ahnung bewerten?
http://img547.imageshack.us/img547/8407/imag0012.jpg
Ich möchte das Weibchen vorher in ein Quarantänebecken setzen und eine Tierarztuntersuchung abwarten, aber wenn nun schon etwas unklar sein sollte, kann ich mir das im Voraus sparen.
Vielen Dank!
Cassius
Do, 09/02/2010 - 20:17
Hallo, liebe Schildkröten-Fans!
Durch einen Zufall habe ich heute eine Familie kennengelernt, welche eine Testudo hermanni sowie eine Steppenschildkröte hält.
Beide allerdings in der Wohnung, angeblich mangels Platz. Früher hätte sie einen Garten gehabt, nun aber nicht mehr.
Die Tiere werden absolut nicht artgeerecht gehalten, derzeitz in einem mit Heu aufgefüllten Kaninchen-Innengehege und sind -jedenfals die H. hermanni- arg verwachsen, leben viel zu trocken und zu warm!
Ich konnte mch aus zeitl. Gründen nicht mhr länger mit der Familie unterhalten, habe aber deren Telefonnummer und will bald wieder anrufen!
Man sagte mir, daß man sie die Tiere evtl. abgeben würde, wenn es in gute Hände wäre. Sie wissen wohl selbst, daß die Haltung absolut nicht artgerecht ist. Die THB ist rachitisch und höckering, offenbar auch zu schnell gewchsen und recht "platt". Die Steppenschildkröte konnte ich nicht genau in Augenschein nehmen und kenne mich mit der Art auch überhaupt nicht aus; sie scheint mir aber auch nicht gut gepflegt zu sein.
Ich halte derzeit 5 T. hermanni verschiedenen Alters und kann wegen Ansteckungsfahr (Herpes etc.) und weil ich nicht weiß, ob es ein Männchen oder Weibchen ist, die eine Schildkröte einfach zu meinen setzen.
Gibt es jemand hier aus dem Rhein-Main-Grbiet, der weiß, wo die Tiere gut untergebracht werden können, insbes. die Steppenschildkröte? Gibt es eine Art Schildkröten-Nothilfe-Station?
Die Tiere müßten ja eigentl. dringend aufgrund der Jahreszeit ins Freie, um sich auf die Winterruhe vorbereiten zu können nach entspr. Check durch einen sachverständigen Tierarzt!
Wenn die T. hermanni ein Weibchen wäre, würde ich nach entspr. Quarantäne überlegen, ob ich sie nicht evtl. doch bei uns integrieren könnte... Bei einem Männchen könnte es schwieriger werden. wir haben zwar ein großes Außengehege, aber man weiß ja bei zwei Kerlen ja nie, ob es nicht doch irgendwann Reiberein gibt, auch wenn Herr Wgehaupt sagt, es gäbe bei ihm keine Probleme, solange sich die Tiere aus dem Wege gehen könnten.
Früher gab es doch in Maintal die Familie Lapp, die sich um SChildkröten aus schlechter Haltung gekümmert haben. Da Herr Lapp allerdings verstorben ist, hat Frau Lapp altersbedingt ihren Bestand verkleinert und an gute Bekannte abgegeben.
Wer kann mit irgendwelchen Infos, Anregungen,Adressen oder einem Pflegeplatz ggf. helfen, falls sich die Familie wirklich zur Abgabe entschließen könnte??
Für die Steppenschildkröte weiß ich momentan noch gar keine Hilfe!
Markus
Do, 09/02/2010 - 20:14
Hallo,
wer hat Erfahrungen mit dem Balzverhalten bei Marginatas gemacht. Ich habe nun festgestellt, dass ich 2 männliche Marginatas und ein Weibchen besitze. Dieses Jahr haben nun beide Männchen angefangen beim Weibchen aufzureiten. Seltsamerweise macht dies immer nur ein Männchen am Tag. Sie wechseln sich tageweise ab.:wub: Vorher scheinen die beiden Männchen dies untereinander abzuklären, denn sie sitzen sich vorher gegnüber, rangeln ein wenig miteinander und dann geht jeder friedlich seiner Wege.:wall:Alle drei Tiere sind Nachzuchten aus 2004. Das Weibchen scheint dies nicht weiter zu stören, wenn ihr das Ganze nicht mehr gefällt, geht sie einfach weiter und schmeißt den entsprechenden Herrn einfach runter. :ggg: Steigert sich das Balzverhalten wenn sie älter werden und wird dies stressiger für das Weibchen? Ich habe auch von einem anderen Halter von Marginatas erzählt bekommen, dass die Marginatas eher friedlicher im Balzverhalten sind, als andere Schildkröten.Welche Erfahrungen haben andere Besitzer bei Marginatas gemacht? Über weitere Infos würde ich mich freuen.
Gruß von Babbel
Do, 09/02/2010 - 20:12
hallo
habe gehört das boa´s evtl. auch in niedersachsen als gefährliche tiere geführt werden sollen.
stimmt das?
es sollte hier in der rubrik intern stehen, habe hier keine rubrik mit intern gefunden....
lg
Do, 09/02/2010 - 19:37
Liebe Forengemeinde,
bin erstmalig hier und möchte mal alle hier herzlich grüßen.
seit ca. 20 Jahren habe ich ein Päarchen griechischer Landschildkröten welche in einem großen Freilandgehege leben.
Habe heuer erstmalig der Versuchung nicht widerstehen können - nachdem ich das Weibchen bei der Eiablage entdeckte - die Eier im selbstgebauten Inkubator auszubrüten.
Da es, wie gesagt ein selbstgebauter Inkubator war, und ich es erstmalig versuchte, habe ich ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, das sich die Eier entwickeln könnten. Doch es kam anders. Von 8 Eier sind nun 7 wunderschöne Babys geschlupft, das letzte vorgestern. Nicht ein Einziges weist eine Anomalie auf. Sie wirken auf mich sehr gesund und agil. Für den Schlupfvorgang und die Behandlung der Schlüpflinge habe ich einige gute Seiten gefunden, und ich denke, ich habe alles richtig gemacht. (Das 8 Ei habe ich heute geöffnet und ein schon sehr weit entwickeltes, aber leider totes Baby darin gefunden, welches ich im Garten vergraben habe).
Habe für die kleinen nun ein Terrarium eingerichtet - d.h. eigentlich eine Kiste mit Gartenerde/Sand/Cocushumus-Mischung. Heu, Wärme- und Tageslichtlampe (da es bei uns in Österreich im Moment sehr kalt ist, und ich denke, fürs Freiland wär das jetzt nichts für die Kleinen).
Die Schlüpflinge belies ich ca. noch 12 bis 24 Stunden im Inkubator und setzte sie danach in dieses Terrarium.
Sie haben sich ziemlich rasch unter dem Heu eingegraben...
So und jetzt beginnen meine Fragen:
Was muß ich nun tun ???
Soll ich warten bis sie alleine herauskommen ?
Oder soll ich so alle 2 - 3 Tage "ausgraben" und baden (wie ich aus einer Seite entehmen konnte, oder verstanden habe).
Soll ich das Substrat etwas "wässern" ?
Wie warm soll das Substrat bzw. die Umgebungstemperatur sein ?
Wie hoch die Luftfeuchtigkeit ?
Woher weiß ich, das es Ihnen gut geht?
Ich weiß, das ich da ziemlich unerfahren und blauäugig herangetreten bin - obwohl ich Stunden vor dem PC verbracht habe um mir alle nötigen Informationen anzueingen, so hab ich leider oben stehende Fragen noch offen und große Angst, jetzt etwas falsch zu machen.
Bitte bitte um Eure Hilfe.
Im voraus Dank sagt
Zipolite
Do, 09/02/2010 - 16:49
Tag zusammen,
suche folgende Artikel:
GRIFFITHS R.A. 1984: The influence of light and temperature on diel activity rhythms in the sand boa Eryx conicus. Journal of Herpetology 18: 374-380
RIEPEL O. 1978. A functional and phylogenetic interpretation of the skull of the Erycinae (Reptilia, Serpentes). Journal of Zoology 248: 49-58
RODRIGUEZ-ROBLES J.A., BELL C.J & GREENE H.W 1999. Gape size and evolution of diet in snakes: feeding ecology of erycine boas. Journal of Zoology 248: 49-58
suche sie am liebsten als Pdf.
Vielen Dank in Voraus,
Dominik.
Do, 09/02/2010 - 16:39
Hallo liebe User,
Ich habe mir nun auch 2 Skorpione zugelegt und sie stehen kurz vor der Häutung. Da die Tiere sich ja nur 5-7 mal häuten, muss der Größenunterschied
von Häutung zu Häutung ja ennorm sein.
habt Ihr vielleicht vohrer - nacher Fotos?
mfg
Do, 09/02/2010 - 16:35
Etwas erstaunt habe ich die Nachricht im Newsticker entdeckt, dass die lebendgebärende Kihansi-Wasserfallkröte in Tanzania vor Ort ausgestorben gewesen sei. Die aufgeführte Geschichte (Kröten aus Amerika für Tanzania, bitte im Newsticker nachlesen) von der Trockenlegung der Wasserfälle und Zerstörung des Biotopes dieses Krötchens und anschliessendem Rettungsversuch mit "Sprinkleranlagen" galt als Vorzeigeprojekt des Naturschutzes in Ostafrika. Nichts deutete daraufhin dass es nicht funktionieren würde. Das Projekt wurde über beide Ohren hinaus weltweit gelobt. Ich fürchte schwer, dass mit den berühmten Sprinkleranlagen doch keine langfristige Lösung gefunden wurde, da werden auch 100 aus Amerika wieder zurückgeführte Exemplare wenig ändern können. Die Sprinkler liefen nun schon seit mindestens 5 Jahren. Ich fürchte auch, dass noch eine ganze Artenreihe weiterer Tiere in der Kihansi-Schlucht ausgestorben sein muss - wenn die Schlucht so uralt ist, dass sie einen eigenen Frosch hervorbrachte - dann müssen auch noch andere spezielle Lebewesen dort unten gelebt haben.
Do, 09/02/2010 - 16:10
Ist Blutampfer giftig, oder kann ich die ohne Probleme verfüttern?? :confused:
Vielen Dank:rolleyes:
Peter Fritz: aus Bartagamenforum hierher verschoben
Do, 09/02/2010 - 15:34
Stand heute :
0,1,2 trachemys scripta scripta
0,1 graptemys o. ouachitensis (20 cm)
0,1 pseudemys concinna concinna (30 cm)
0,1 pseudemys peninsularis (20 cm)
0,0,1 pseudemys nelsoni (12 cm)
Ich würde mich freuen, wenn die ein-oder andere noch ein neues Zuhause findet.
Bei Interesse Mail an supernicky2004@yahoo.de
Do, 09/02/2010 - 09:39
Guten Morgen,
Ich wende mich an euch da ich noch etwas Expertenrat
einholen wollte.Anbei geht es um die Haltung(sbedingungen)
für Mantella betsileo.In dem Forum und auch auf einigen Webseiten
bin ich auf gute Informationen gestoßen, welche mir weiter geholfen haben.
Die Durchführung ist noch nicht zu 100% sicher, hängt auch von der
Realisierbarkeit ab.Nun zu meinem Vorhaben:
Ich besitze ein Paludarium mit den Maßen 80x60x130,
von diesen Maßen beträgt der Wasserteil 80x30x30 (die andere
Hälfte ist mit Tonkugeln).Da ich kein großes Händchen für Süßwasserpflanzen
habe und zudem wenig Licht von oben ins Wasser kommt (Blattwerk schattet
das Wasser ab), spiele ich mit dem Gedanken den Wasserteil trocken zulegen.
Diesen würde ich dann mit etwas Kokoshumus (Drainage drunter) und Laub
ausstatten, Äste und ein paar Farne würden auch ihren Platz finden genau wie
ein kleiner 'Teich'.Da die Tiere wohl doch gerne klettern und die Rückwand des
Wasserteils eine Struktur aufweist, würden die Tiere die Möglichkeit haben
die vollen 80x60 auszunutzen.Meine Phelsumen sind dort nie unterwegs und es
ist dort schön schattig.Ich würde gerne hier zu erst mal allgemeinen Rat hören
bevor ich die Sache weiter vertiefe.
Danke
mfg
Sebastian