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Kloster Wienhausen (Wienhausen, von blearpro)

Qype - vor 33 Minuten 14 Sekunden

4 von 5 Punkten

Das Kloster Wienhausen ist ein ehemals zisterziensisches, heute evangelisches Frauenkloster aus dem 13. Jahrhundert.

Wer im Raum Celle etwas “für die Kultur” tun möchte, sollte dem Kloster einen Besuch abstatten.
Das Kloster wurde um 1230 von Agnes von Landsberg etwa 15 km von Celle entfernt in Wienhausen an der Aller gegründet.

Führungen finden leider nur vom 1.April bis 17.Oktober statt, deshalb mußte ich mich über Wikipedia "schlau machen.

Das historische Klosterensemble ist weitgehend erhalten. Östlich der Kirche liegen Wassermühle und Wirtschaftsgebäude. Nach Norden im rechten Winkel an die Kirche angebaut sind die Konventsgebäude: das mittelalterliche im Westen, dessen Giebel mit dem Westgiebel der Kirche dem Besucher zuerst ins Auge fällt, und der nachreformatorische Fachwerkbau im Osten; dazwischen der doppelgeschossige Kreuzgang, ein Juwel der Backsteingotik. Die Kirche besteht aus der alten romanischen Archidiakonatskirche (deren Turm bei der Klostergründung gemäß Zisterzienserregel abgerissen wurde) und der westlich daran angebauten hohen gotischen Klosterkirche mit dem Nonnenchor im Obergeschoss und dem Pilgersaal im Erdgeschoss. Die beiden Gebäudeteile sind heute durch eine Holzwand abgeteilt und werden getrennt genutzt.

Der im 14. Jahrhundert fertiggestellte Nonnenchor zählt zu den bemerkenswertesten erhaltenen gotischen Sakralräumen. Decke und Wände sind flächendeckend mit biblischen Bildern und Ornamenten ausgemalt. Dargestellt sind unter anderem die Schöpfungsgeschichte, das Leben und Sterben Jesu und seine Auferstehung und Herrschaft im himmlischen Jerusalem. 1952 wurden die Eichenbohlen unter dem Gestühl der Nonnen entfernt, um elektrische Leitungen zu legen. Bei diesen Arbeiten wurden seltene und wertvolle Alltagsgegenstände gefunden, darunter Nietbrillen aus dem 14. und 15. Jahrhundert, sowie Kultgegenstände, die sowohl christlichem als auch heidnischem Glauben zugeschrieben werden können.

Kloster Wienhausen ist bekannt für seine Sammlung wertvoller gotischer Bildteppiche aus dem 14. und 15. Jahrhundert, die jedes Jahr ab dem Freitag nach Pfingsten in einer Sonderausstellung zu sehen sind. Die Teppiche zeigen sowohl christliche als auch weltliche Themen; dargestellt sind zum Beispiel die Tristansage, verschiedene Heiligengeschichten (Thomas, Anna und Elisabeth) sowie der Spiegel des menschlichen Heils. Die im Kloster lebenden Konventualinnen pflegen die zahlreichen Kunstschätze und bieten Führungen an. Seit 2000 können die Teppiche sowie die Fundstücke aus dem Nonnenchor während der Hauptsaison mit mehrsprachigen Audioführungen (deutsch, englisch, französisch und spanisch) betrachtet werden. Führungen durch das Kloster werden auf Anfrage auch in Englisch, Französisch, Spanisch sowie Plattdeutsch angeboten.

Das Kloster wurde um 1230 von Agnes von Landsberg etwa 15 km von Celle entfernt in Wienhausen an der Aller gegründet. Nach der Wienhäuser Chronik gab es schon vorher ein Kloster einige Kilometer entfernt, welches dann wegen seiner Lage in einem Sumpfgebiet nach Wienhausen verlegt wurde. Sicher belegt werden kann das allerdings nicht.

1233 wurde die Klostergründung in Wienhausen von Bischof Konrad II. offiziell bestätigt und ihm die seit Mitte des 11. Jahrhundert dort gelegene Archidiakonatskirche mit allem Grundbesitz und den Zehnten in mehreren Dörfern übertragen. Die Nonnen im Kloster lebten nach den Regeln der Zisterzienser.

Im 16. Jahrhundert führte Herzog Ernst von Braunschweig-Lüneburg die Reformation in seinem Herzogtum ein. Das Kloster wurde − gegen den Widerstand der Klosterdamen − in einen evangelisch-lutherischen Frauenkonvent verwandelt. 1587 wurde offiziell die erste evangelische Äbtissin eingesetzt, nachdem der Herzog 1531 durch Abriss der Propstei und aller Kapellen (mit Ausnahme der Allerheiligenkapelle) und durch Einzug des Propsteiguts die Gegenwehr der Damen gebrochen hatte. Die zerstörten Gebäude wurden 19 Jahre später im Fachwerkstil wiederaufgebaut. Es wird jedoch berichtet, dass noch viele Jahre lang heimlich katholische Gottesdienste abgehalten wurden.

Stadtmühle Restaurant Restaurant (Borken, von Nicolouse)

Qype - vor 33 Minuten 46 Sekunden

5 von 5 Punkten

Sau lecker!

Okzident (Eppendorf, Hamburg, von ismail patan)

Qype - vor 39 Minuten 29 Sekunden

3 von 5 Punkten

Wunderbarrrrrrrrrrrrrrrrrrr hat es geschmeckt

Lola (Wuppertal, von Tom112de)

Qype - vor 40 Minuten 10 Sekunden

1 von 5 Punkten

Das LOLA ist eine Cocktail-Bar in der Nähe des Cinemaxx.
Das Ambiente ist nicht schlecht, aber wenn man um 21 Uhr aufgefordert wird, den Tisch zu verlassen, weil man wahrscheinlich nicht genug Umsatz macht, geht das zu weit.
Wobei man kann nicht viel Umsatz machen, da die Bedienung eine Scheissdreck darum kümmert, ob da leere Gläser rumstehen und keiner mehr was zu trinken hat.
Und sollte doch mal eine Bedienung kommen, dann wird die Hälfte der Bestellung vergessen.
Wir waren mit 8 Personen da, und 2-3 Bestellungen wurden einfach vergessen.
Dreistigkeit nachdem alle bekommen haben, zu fragen ob man schon bestellt hat. Hat sie einfach vergessen.

Wenn man vernünftig was zu trinken haben will und nicht blöd von der Bedienung angemacht werden will, sollte man nicht ins LOLA gehen.

Pizzeria Pepé (Altstadt, Mainz, von italia75)

Qype - vor 40 Minuten 21 Sekunden

1 von 5 Punkten

Das war die schlimmste Pizza, die ich seit langem gegessen habe! Als Italienerin weiß ich, wie eine gute Pizza schmecken sollte.
Der Teig war geschmacklos, matschig und nicht kross. Wenn man den Teig ein Stück angehoben hat, war er total glibberig. Zudem war die ganze Pizza “nass”, die Beilagen schwommen da regelrecht oben auf.
Die Beilagen an sich – insbesondere der Käse und die Salami haben einfach nur billig geschmeckt.
Nachdem ich die Pizza zurückgehen ließ, aufgrund dessen, dass sie nicht mal durch war, wurde mir eine neue gebracht. Die schmeckte leider genauso scheußlich und nach zwei Bissen ließ ich sie stehen, obwohl ich es echt schlimm finde, Essen wegzuschmeißen. Aber ich konnte die einfach nicht essen..
Ich frag mich, ob die selber ihre Pizza essen würden ?! Kann mir kaum vorstellen, dass die selber ihr Pizza toll finden.

Schwarzwaldklause (Feldberg, von SnowStar)

Qype - vor 41 Minuten 18 Sekunden

5 von 5 Punkten

Leckere badische Küche mit normalen Preisen und typischen schwarwälder Charme. Rechtzeitig reservieren am Wochenende! Empfehlenswert!

Ryf Coiffeur (Niendorf, Hamburg, von asdfgh123)

Qype - vor 45 Minuten 30 Sekunden

4 von 5 Punkten

Prei-Leistung gut, bis jetzt war ich immer zufrieden. Nettes Personal!

Sky Lounge Restaurant & Bar (Niederrad, Frankfurt am Main, von lonesumrida)

Qype - vor 45 Minuten 31 Sekunden

5 von 5 Punkten

Stylisches ambiente, große cocktailkarte, freundliches personal!! Schwierige parkplatzsituation…. Großes plus ist die raucherlounge!!

Gaststätte Paulanerhaus (Gera, von Cergirl)

Qype - vor 45 Minuten 35 Sekunden

3 von 5 Punkten

Ich fand es nicht sooo weltbewegend.
Wir saßen nicht im Biergarten(der soll wirklich gut sein, aber im Dezember recht kühl ;) ) das Essen war lecker. Nicht mehr und nicht weniger.
Bedienung war nett. Ambiente naja…

Brunch:

Das Essen war sehr lecker, allerdings war es kein Brunch, weil das Breakfast komplett gefehlt hat. Kein Speck mit Ei, keine Marmelade oder Müsli. Es gab Klöße, Roulade, Fisch,… alles Top, aber eben nur Lunch.

PizzaRia (Bayreuth, von VME)

Qype - vor 46 Minuten 14 Sekunden

1 von 5 Punkten

Pasta und Soßen schmecken wie Convenienceprodukte aus dem Kühlregal von Real. Pizzen waren labbrig und alles andere als herausragend. Die Bedienung reagiert auf Kritik pampig und anstatt zu versuchen, den Gast mit einem Espresso oder Grappa zu besänftigen, gibt es beim Bezahlen noch nicht mal mehr ein „Danke“ oder „Auf Wiedersehen“. Die Bahnhofsatmosphäre des Lokals trägt sein Übriges dazu bei. Anspruch und Wirklichkeit habe ich selten so sehr auseinanderklaffen sehen wie hier.
Und ganz ehrlich: Wer hier das Essen über den Klee lobt, hat ganz einfach keine Ahnung von italienischer Küche. (Es sei denn, man zieht seinen im Riminiurlaub am Strand zu sich genommenen Pizzaslice als Vergleich heran.)

Post und Postbank (Kreuzberg, Berlin, von tikerscherk)

Qype - vor 46 Minuten 18 Sekunden

3 von 5 Punkten

Die Schlange bei der Postbank in der Skalitzer Straße reicht bis nach draußen.
Monatsanfang, denke ich, und stelle mich an.
Langsam geht es vorwärts. Töle leckt den Gehweg ab und versucht einen Kaugummi von den Steinplatten zu nagen. Verstohlen blickt sie zu mir hoch.
Die Punks haben in der Eiseskälte vor den Eingangsstufen ein Lager aufgeschlagen. Auf jeden von ihnen kommen mindestens zwei Hunde, die mit untergeschlagenen Pfoten auf alten Decken liegen und an den leeren Bierflaschen schnuppern.
Töle wedelt.

Drinnen ist es etwas wärmer, aber zugig.
Ich blicke auf die lange Reihe der gelben Postfächer zur Linken.
Verschlossene Orte an öffentlichen Plätzen gefallen mir, und ich bekomme große Lust mir auch ein Postfach zuzulegen.
Was mache ich dann damit?
Einfach eine Chiffre- Anzeige aufgeben und mir die Antworten dorthin schicken lassen?
Dann jeden Tag hoffnungsfroh zur Post pilgern und nachschauen, ob etwas für mich angekommen ist.
Vielleicht lauert mir jemand vor den Fächern auf, um heraus zu finden, wer die Annonce aufgegeben hat.
Möglich, dass der Obdachlose, der am Ende des Ganges liegt, auch nur so tut, als würde er schlafen, in Wahrheit aber ein Chiffre-Stalker ist.

Früher bot das Restaurant „Goldener Hahn“ in der Pücklerstraße, seinen Gästen die Möglichkeit, sich Briefsendungen dorthin schicken zu lassen.
Hinter dem Tresen stand, eigens hierfür, eine fast deckenhohe ausrangierte Apothekerschrankwand aus dunkler Eiche, mit vielen Fächern zur Verfügung.
Die Gäste konnten sich bei einem guten Glas Wein Zuhause fühlen, sich zurücklehnen und lässig ihre Korrespondenz erledigen.

Ich beschließe zu fragen, was dieser Service hier kostet.

Während wir uns dem Schalter nähern, schaue ich mich weiter um.
Jetzt stehe ich zwischen den halbhohen Regalen, mit
Druckerpapier, gelben Faltkartons in verschiedenen Größen, Klebeband, Kordel, Packpapier, Leitz-Ordnern, Gruß- und Geschenkkarten, -das übliche Sortiment.
Papier brauche ich auch bald wieder.

Über den, in eine Stellwand eingelassenen Monitor, flimmert stumm Werbung für hier erhältliche Produkte oder Serviceleistungen
Die Neonlampen die, wie aufgefächerte Aluminium-Zeppeline, von der Decke hängen, verbreiten ein unangenehmes Licht, und erzeugen zusammen mit dem mausgrauen Linoleumboden eine sachlich-kalte Atmosphäre.
Vor mir vertreiben sich zwei Mittzwanziger in Röhrenhosen und mit Vintage-Lederjacken und Beatles-Frisur die Zeit mit Küssen und Umarmungen.
Je weiter die Schlange nach vorne rückt, umso stickiger wird die Luft.

Briefmarken muss ich auch gleich noch holen.

Schon wieder habe ich Pech und erwische die große dünne Rothaarige mit dem verbitterten Gesichtsausdruck.
Ob ich ein Sparbuch für eine andere Person bei ihr eröffnen könne, will ich wissen.
Mit betont geringschätzigem Gesichtsausdruck, zieht sie die rechte Seite der Oberlippe hoch (als wäre sie Teilnehmerin eines Billy-Idol-look-alike-contest), und zeigt ihre großen, leicht schiefen Zähne.
Natürlich geht das nicht so einfach, und schon gar nicht so, wie ich mir das vorstelle.
„Ham wa nich, jeht nich. Vajisset, jib´s uff und zieh Leine, Olle!„ ist die klare Botschaft ihrer Körperhaltung und Mimik.
Nachdem sie mein Anliegen in verächtlichem Tonfall abgeschmettert hat, wirft sie mit verschränkten Armen einen zufriedenen, beifallheischenden Blick in die Menge der Wartenden, und erinnert mich dabei an Mussolini in Chaplins „Der große Diktator“, der mit erhobenem Kinn, selbstbewusst nickend die Zustimmung seiner linientreuen Claqueure in Empfang nimmt.
Niemand applaudiert, weil keiner sie mag.
Ihr doch egal.
Als ich mit Töle die Filiale verlasse, verabschiedet sie mich mit einem „Hunde dürfen hier nicht rein!“
Ich unterdrücke den Impuls, meinen Ärger gebärdensprachlich zum Ausdruck zu bringen.

Draußen auf dem Gehweg atme ich durch, und blicke hoch zu den riesigen alten Platanen, deren runde, gestielte Samenkapseln. wie kleine stachlige Lampions, an den kahlen Ästen hängen und ein wenig im Nordwind schaukeln.
Ich erinnere mich gelesen zu haben, dass Platanen zur Familie der Lotosgewächse gehören.
Der Gedanke, dass die erhabenen Bäume mit der grün und weißlich gefleckten Rinde, Abgesandte der südlichen Hemisphäre sind hebt meine Stimmung.

Auf dem Heimweg komme ich bei Mc Donalds vorbei, und beschließe mich heute nicht darüber zu ärgern, dass die Fast-Food-Kette die Chuzpe hatte eine Filiale in Kreuzberg zu eröffnen.
Am U-Bahnhof Schlesisches Tor fährt gerade eine Bahn ein.
Der Anblick, wenn sie sich, von Friedrichshain kommend, in die Kurve legt (so wie die Straka in Würzburg an der Talavera), gefällt mir immer wieder. Die leichte Schieflage erzeugt ein unverkennbares, quietschendes Reibungsgeräusch, das ich trotz der Entfernung und des Straßenlärms noch höre.
Aus den Lautsprechern auf dem Bahndamm ertönt eine Frauenstimme.
Noch ein letzter Zug an der Zigarette, und die Reisenden springen in die Waggons, als die rote Signallampe an den Türen schon aufblinkt und lautes Tuten die Weiterfahrt ankündigt.

Wir biegen in die Wrangelstaße ein.
Rechterhand das schöne Backsteingebäude der Oberschule, das ehemals eine Kaserne gewesen sein soll.
Am Ende der Straße erahne ich schon die Engelskirche auf dem Mariannenplatz.
Töle beschleunigt.

An der Nordseite des Platzes stehen ebenso Platanen.
Eine von ihnen wurde im vorletzten Herbst so radikal zurück geschnitten, als hätte der Baumpfleger die übelsten Amputations- und Verstümmelungswünsche an ihr ausprobieren, oder sie für irgendetwas bestrafen, und damit zugleich ein Exempel für alle anderen statuieren wollen.
Im letzten Sommer hat sie an den Enden der dicken Aststümpfe ausgetrieben. Viele dünne Zweige ragen, wie knochige Finger, in den Himmel.
Auf eine unerklärliche Weise macht mich dieser Anblick froh.
Fast so, als hätte mich, mitten im Berliner Winter, ein milder Südwind angeweht.

Ich kehre der Lotosschwester den Rücken zu und gehe ohne Sparbuch, Druckerpapier, Briefmarken und Postfach nach Hause.

Suche Dendrobaten im Raum Hamburg

dendrobatenforum.info - vor 1 Stunde 21 Minuten
Hallo.
Ich suche (Hobby)Züchter im Raum Hamburg oder Schleswig-Holstein.
Vor allem suche ich alanis und ventrimaculatus. Ich würde mich riesig über Antworten freuen :D

Freagle

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terrariumbau.info - vor 1 Stunde 28 Minuten
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terrariumbau.info - vor 1 Stunde 32 Minuten
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blutrot (Derendorf, Düsseldorf, von AndiDdorf)

Qype - vor 1 Stunde 34 Minuten

5 von 5 Punkten

Es bleibt mir wohl nichts anderes über als hier dicke 5 Sterne zu vergeben :)

Gehe in der Mittagspause immer wieder gerne mit den Kollegen hin, super leckeres Essen, tolle Atmosphäre und eine super liebe Inhaberin, die mit einem Lächeln auf den Lippen einen Schwank aus ihrem Leben erzählt. Besonders gut gefallen mir die Eintöpfe und frischen Kräutern. Vor ein paar Wochen gab es Frikadellen mit Rosmarin, seeehr lecker!

Thai-Chi (Freiburg, von MartinPole)

Qype - vor 1 Stunde 36 Minuten

2 von 5 Punkten

Thai-Chi war mal unserer Lieblings-Chinese….
Schade das Sie nachgelassen haben im Geschmack und Service..

Habe dort gern Ente gegessen aber was ich zuletzt erlebt habe
war´s für eine Beleidigung mich.
Geschmacklich fad und langweilig…

Warum geizen die mit Portionen?
Die Entenbrust war hauchdünn geschnitten wie Schinken und bestimmt auf drei andere Portionen verteilt…verstehe die Politik nicht?!
Dann lieber 50Cent mehr zahlen aber dafür ne ganze Brust auf dem Teller…
aber so?
nicht mit mir!

Na ja die meisten Chinesen in Freiburg haben Mega nachgelassen..
Schade!

El Mundo (Häfen, Bremen, von scarysurf)

Qype - vor 1 Stunde 36 Minuten

5 von 5 Punkten

Super Ambiente, netter Service und super leckeres Essen. Große Portionen zu passenden Preisen. Absolut empfehlenswert. Vorbestellen macht bei dem Andrang Sinn.

Ming Dynastie II (Charlottenburg, Berlin, von jacky66)

Qype - vor 1 Stunde 38 Minuten

1 von 5 Punkten

Riesenabzocke in der Ming Dynastie mit Groupongutschein.

Entweder man bekommt hier immer so wenig für sein Geld oder es gab, wie wir annahmen, nur für Groupongäste “Extraportionen”. Auf jeden Fall können wir sicher sagen: einmal und nie wieder hier essen!!

Das Angebot lautete: 6-Gänge-Liebesmenue für 2 Personen für € 24,90 staTT € 53,80. Unserer Meinung nach war das Menue auch für die € 24,90 noch total überteuert.

Wir wurden ohne Lüge innerhalb von nur 30 Minuten (!!) mit einem 6-Gänge-Menue im Schnelltempo abgespeist. Die 6 Gänge entpuppten sich dann auch nur als 3 Gänge, denn es wurden einige Speisen einfach zusammen auf einem kleinen Teller serviert.

Man hatte tatsächlich das böse Gefühl, mit Groupongutschein (war ja eh schon bezahlt, wozu dann noch groß Mühe geben) wollte man diese Gäste ganz schnell wieder los werden. Auch waren es sehr kleine Portionen, von denen wir ganz und gar nicht satt wurden.

Alles in allem kann man sagen, dass man für diesen Preis keine Vergünstigung durch den Groupongutschein hatte. Wir sind nicht mal zu zweit satt geworden.

Wir kommen auf jeden Fall nicht wieder, dafür gibts in Berlin, wo wir regelmäßig und oft sind, zu viele Asiaten. Die, die wir bisher besuchten, und das sind nicht wenige, waren durch die Bank alle besser als die Ming Dynastie!!

Schade eigentlich, denn wir hatten mit den Grouponaktionen auch schon sehr viel Glück. Man muß leider ehrlicherweise sagen, dass sogar die real bezahlten € 24,90 noch zu teuer für die gebotene schwache Leistung war. Hätte man wo anders a la Carte bestellt, hätte man ganz sicher mehr für sein Geld bekommen.

Piratenrestaurant Berlin (Charlottenburg, Berlin, von havolla)

Qype - vor 1 Stunde 39 Minuten

5 von 5 Punkten

Wer kennt sie nicht, die spannenden Geschichten von Kapitän Jack Sparrow und seinen Gesellen oder den untoten Zombies, die ihn jagen. Piraten, Dschungel und Gruselatmosphäre können dort erlebt werden. Fotos lade ich mal hoch.

Friseur Kopfsache by Simone Isenhardt (Ense, von Kritikerin81)

Qype - vor 1 Stunde 39 Minuten

5 von 5 Punkten

Beim Betreten des Salons fühlt man sich gleich wohl. Die hellen Naturfarben sind sehr gut abgestimmt.
Die Friseurinnen gehen sehr gut auf die Wünsche ein. Farbe und Schnitt sind immer so, wie ich es mir vorstelle. Bei meiner neuen Frisur konnte Frau Isenhardt mir im Vorfeld ihre Vorschläge gut verdeutilchen und ich war total zufrieden.
Die Kopfmassage beim Waschen der Haare ist ein weiterer Pluspunkt, den andere Friseure nicht bieten.

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